Die Energiepreise sind so hoch wie noch nie gerade im Winter verschlingen Heizkosten oft einen enormen Anteil ihres Vermögens. Die allerbeste Möglichkeit diese Kosten zu senken ist die Gebäudeenergieberatung.

Eine Gebäudeenergieberatung ist eine energetische Modernisierung von Wohngebäuden. Durch sie kann eine riesige Menge Heizenergie eingespart werden.

Wer deshalb in Zukunft Energie einsparen möchte, kann so etwas dafür tun. Durch die Ausbildung zum Gebäudeenergieberater ist es uns möglich Ihnen auch diese Beratung anzubieten zylinder
Die Gebäudeenergieberatung bietet Ihnen dabei eine ähnliche Analyse wie der Energiesparcheck, sie ist dabei aber wesentlich umfangreicher und detaillierter. Die gründliche Untersuchung von Heizungsanlagen und Warmwasserbereitung, die umfassende Auflistung der Schwachstellen und das perfekt angepasste Einsparungspotential zusammen mit einer speziellen Beratung beziehen sich dabei punktgenau auf die ganz spezielle Situation Ihres Hauses.

Die Kosten für eine Gebäudeenergieberatung können je nach Aufwand sehr stark variieren, ob diese Beratung für Sie interessant ist und in welchem preislichen Rahmen Sie sich dabei bewegen, können wir am besten in einem persönlichen Telefonat klären.

Notwendige Unterlagen: Sollten sie Interesse an einer Beratung haben, so halten sie bitte Maßsttabsgeträue Baupläne bereit.
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Im Grunde gilt für die Gebäudeenergieberatung das Gleiche wie für den Energiesparcheck: Beide analytischen Verfahren helfen Ihnen, Energiekosten zu reduzieren. Die Gebäudeenergieberatung ist allerdings wesentlich detail- und umfangreicher.
Bei der Gebäudeenergieberatung gehe ich in der Analyse in drei Schritten vor.
Erster Schritt: Analyse
Bei der Analyse untersuche ich Ihr Haus sorgfältig auf Mängel bei Wärmedämmung oder Baukonstruktion. Dabei gilt es, Fragen zu beantworten wie:
- Gibt es Bauschäden, Feuchtigkeit oder Schimmelbildung?
- Wo gibt es Schwachstellen, Wärmebrücken, Luftundichtigkeiten, schlecht gedämmte Bauteile?
- Zieht es im Haus?
- Wie wird das Gebäude genutzt (Bewohner, Aufenthaltszeiten, Arbeitszeiten, Temperaturen in den Räumen)?
- Wie sieht die Heizungsanlage aus, Alter, Zustand, Abgasverluste, Abstrahlverluste?
- Wann wurde umgebaut oder renoviert, neue Fenster, Heizung oder sonstige Baumaßnahmen?
- Wie hoch war der Brennstoffverbrauch der letzten 3 Jahre?

Zweiter Schritt: Berechnung
Nach der Analyse berechne ich für Sie die Flächen und U-Werte (Wärmedurchlasswiderstand) der Bauteile sowie das Volumen des Hauses und setze den tatsächlichen Verbrauch in Relation zu dem Gebäude. Dabei wird deutlich werden, durch welche Bauteile wie viel Wärme verloren geht. Als Gebäudeenergieberater werde ich, anders als vielleicht ein Fachhandwerker, alle Bauteile beurteilen und so ein umfassendes Bild gewinnen.
Dritter Schritt: Vorschläge
Auf Grundlage aller erhobenen Daten und Berechnungen werde ich Ihnen dann Vorschläge zu energiesparenden Bau- und Sanierungsmaßnahmen machen. Ich berechne die daraus resultierenden neuen U-Werte und den neuen Energieverbrauch und schätze die Kosten, die für Sie anfallen würden. Anschließend erhalten Sie einen ausführlichen Bericht über die möglichen und sinnvollen Energiesparmaßnahmen an Ihrem Haus und Adressen für die dafür in Frage kommenden Fördermöglichkeiten.
Kompetente und neutrale Informationen
Als Schornsteinfegermeister und geprüfter Gebäudeenergieberater des Handwerks garantiere ich Ihnen neutrale Beratung und umfassende Information ohne irgendwelche wirtschaftlichen Interessen. Ich bin nicht daran interessiert, Ihnen eine Heizung oder neue Fenster zu verkaufen - ich bin daran interessiert, Ihr Haus oder Ihre Wohnung gründlich zu begutachten, Ihnen Vorschläge zu machen, wo Sie etwas energetisch verbessern können und Sie über Fördermöglichkeiten zu informieren.
Interessiert? Rufen Sie an: 07641915066

… und wie beantragt man einen KfW-Kredit bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau?
Das ist gar nicht so schwer. Hier eine Handlungsanleitung in sieben Punkten:
1. Grundsätzliches klären
Steht Ihnen eine Förderung überhaupt zu? Ist Ihr Haus alt genug, um zinsgünstige Darlehen zu erhalten? Sind die Anforderungen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms mit Ihrem Vorhaben vereinbar? Diese Fragen kann ich als Ihr Gebäudeenergieberater mit Ihnen klären.
2. Was soll saniert werden?
Wenn Sie sich unsicher sind, was die energetische Beschaffenheit Ihres Gebäudes betrifft, fragen Sie am besten Ihren Energieberater.
3. Welches Förderpaket?
Bei KfW-Anträgen gibt es verschiedene Maßnahmen-Pakete. Wir besprechen, welches am besten zu Ihrem Haus passt. Bei der Wahl des Maßnahmenpaketes 4 muss der Nachweis über die CO2-Reduzierung um mindestens 40kg/m_ Wohnfläche und Jahr erbracht werden. Die dafür notwendige Berechnung erledige ich für Sie; natürlich stelle ich Ihnen auch die dafür notwendigen Bescheinigungen aus.
4. Kreditantrag bei der Hausbank
Kredite der KfW werden nicht direkt an private Kunden vergeben, sondern über durchleitende Kreditinstitute, z.B. Ihre Hausbank. Dort füllt der Fachberater für Baufinanzierung mit Ihnen zusammen das notwendige Formular aus. Dafür sind von Ihnen vor allem Informationen über das Bauvorhaben und das zu sanierende Gebäude notwendig.
5. Prüfung des Kreditantrages
Ihre Hausbank leitet den ausgefüllten Kreditantrag an die KfW weiter. Werden alle Bedingungen des CO2-Gebäude-Sanierungsprogrammes erfüllt, erfolgt die Refinanzierungszusage an Ihre Hausbank.
6. Kreditzusage
Ihre Hausbank erteilt Ihnen die Kreditzusage, nennt die Konditionen und schließt mit Ihnen einen Kreditvertrag ab.
7. Verwendungsnachweise
Innerhalb von neun Monaten nach Darlehenszahlung müssen Sie mittels Rechnungen nachweisen, dass Sie Ihr Gebäude auch wirklich sanieren.

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